1. “Mavericks” DVD & Blu-ray Verlosung

    Zum Home- Entertainment- Start von „Mavericks – Lebe deinen Traum“ am 21. Juni verlost elementsurf 5 DVDs und 5 Blu-rays.

    Der 15-jährige Jay Moriarity (JONNY WESTON) ist seit seiner Kindheit begeisterter Surfer. Durch einen Zufall findet er heraus, dass die berühmt-berüchtigten Riesenwellen Mavericks keine Legende sind, sondern nicht weit vor der Küste seiner Heimatstadt entstehen. Fasziniert von der unbändigen Kraft dieser Wellen, die zu den größten und gefährlichsten der Welt gehören, fasst Jay einen wagemutigen Plan: Er bittet die lokale Surflegende Rick „Frosty“ Hesson (GERARD BUTLER) ihm beizubringen, Mavericks zu surfen. Etwas, das nur wenige schaffen! Ein ehrgeiziges Ziel, denn für das Training bleibt Jay nur ein Zeitfenster von zwölf Wochen. Während die beiden ungleichen Partner gemeinsam versuchen, das Unmögliche zu schaffen, entwickelt sich zwischen ihnen eine tiefe Freundschaft. Doch auch Jays langjährige Freundin Kim (LEVEN RAMBIN) beschäftigt ihn und schon bald geht es nicht mehr nur darum, sich den Riesenwellen zu stellen…

    „Mavericks – Lebe deinen Traum“  erzählt die wahre Geschichte der Surfikone Jay Moriarity. Unter der gemeinsamen Regie von Oscar-Preisträger Curtis Hanson („L.A. Confidential“, „8 Mile“) und Michael Apted („James Bond 007 – Die Welt ist nicht genug“, „Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte“) ist eine berührende wie inspirierende Geschichte über große Träume und wahre Freundschaft entstanden. Neben den Stars Gerard Butler („300“, „PS: Ich liebe dich“), Abigail Spencer („Das gibt Ärger“, „Cowboys & Aliens“) und der Oscar-nominierten Elizabeth Shue („Leaving Las Vegas“, „Wie beim ersten Mal“) erweckt Newcomer Jonny Weston die Surflegende auf der großen Leinwand wieder zum Leben.

    Mitmachen und gewinnen

    Zum Home- Entertainment- Start von „Mavericks – Lebe deinen Traum“ am 21. Juni verlost elementsurf zusammen mit Senator Home Entertainment 5 DVDs und 5 Blu- rays! Einfach auf der elementsurf Fanpage vorbei schauen und mitmachen.

    Hier geht´s zur Verlosung: https://www.facebook.com/elementsurf/app_178798382190894

    Viel Glück!

    Euer elementsurf- Team

  2. Fan werden und Surfurlaub gewinnen!

    Habt ihr Lust auf eine Woche surfen? Wohnen im Strandhaus, mit Surfkurs und Verpflegung? Völlig umsonst und vor allem völlig ohne Haken? Dann teilt diesen Beitrag und werdet Fan auf unserer Facebook-Seite.

    zum Gewinnspiel

    Ihr könnt eine ganze Woche Surfurlaub in unserem Surfcamp in Nordspanien gewinnen. Folgendes Paket könnte euch erwarten:

    1 Woche Sorglospaket

    • 1 Woche im Doppelzimmer mit Bad in unserem Strandhaus
    • Jeden Morgen freie Auswahl an unserem Frühstückstbuffet
    • Jeden Abend unser selbstgekochtes 2-Gänge Schlemmermenü
    • 5 Tage Surfkurs inkl. kompletter Ausrüstung und Videoanalyse
    • Weitere Actionmöglichkeiten: Mountainbiking, Indo Board, Slackline, Beachvolleyball, BBQ etc

    Schaut in die Galerie vom Surfcamp um Euch ein Bild von der Reise zu machen!

    Also macht´s gut und hoffentlich bis bald,

    Alex und Robin vom elementsurf-Team

    Die Teilnahmebedingungen findet Ihr übrigens auf unserer Facebook- Seite. Teilnahmeschluss ist der 31.03.13 und der Gewinner wird per email benachrichtigt.

  3. Surfgeschichte

    Der Duke, das Wellenreiten und ich

    Manchmal, wenn ich mit dem Board unter den Füßen auf dem Wasser unterwegs bin, muss ich an Duke denken und daran, wie das alles angefangen hat mit dem Surfsport. Dann blicke ich auf mein Board, dessen Finnen für Stabilität bei der Fahrt sorgen. Es besteht aus Hightechmaterialien, Hartschaum beschichtet mit epoxidharzgetränktem Glasfasergewebe. Das macht es leicht – selbst mein knapp drei Meter langes Longboard wiegt unter 6kg. Ich hab’s ohne Anstrengung ans Wasser tragen. Da stehe ich also auf meinem Board und wundere mich nicht im geringsten darüber, dass ich auf den Wellen reiten kann.

    Der Beginn des modernen Wellenreitens

    Als Duke Kahanamoku vor gut 100 Jahren begann, vor Hawaiis Küsten zu surfen, war sein Surfboard knapp fünf Meter lang, bestand aus dem Holz der nur auf Hawaii vorkommenden Koa-Akazie, hatte keine Finne und wog 52kg. Wie kann so ein Kaliber auf den Wellen reiten? Wie soll man damit vernünftig steuern können? In diesem Film von Anfang der 1930er vor Oahus bekanntestem Strand Waikiki (http://www.youtube.com/watch?v=5f8HcmIuU5U) sieht man, wie man es an den Strand schleppt. Dukes Manöver sehen für heutige Verhältnisse unspektakulär aus. Und doch faszinieren mich seine Surfkünste ähnlich, wie die amerikanischen Touristen, die durch ihn anfangs des 20. Jahrhunderts zum ersten Mal überhaupt einen Surfer sahen. Duke exportierte das Wellenreiten bis nach Australien. Von da an begann der weltweite Siegeszug des Wellenreitens, zu der Form, die wir heute kennen. Seit den 50ern bestehen die Boards komplett aus Schaumstoffen und Fiberglas. Doch klar, Duke war nicht der erste Surfer.

    Die ersten Surfer

    Das Surfen ist vermutlich mehrere 1000 Jahre alt. Binsebündel, Holzplanken und Kanuspitzen wurden benutzt, um dem Körper einen größeren Auftrieb zu geben. Bis jemand auf die Idee kam, sich auf ein auf den Wellen reitendes Brett zu stellen, dürfte es einige Zeit gedauert haben. Seinen Ursprung hat das Surfen jedenfalls in der polynesischen Kultur, die sich bis nach Hawaii ausbreitete – hier erlangte es auch seine größte gesellschaftliche Bedeutung, wenn man mal von der Moderne absieht und unseren Surfevents und Surfschulen auf der ganzen Welt. Auf Hawaii wird jedenfalls seit mehr als 1000 Jahren gesurft, allerdings lange Zeit nur von Königen, denn denen war der Sport vorbehalten. Sie hatten ihre eigenen Surfspots und Boards, die ausgewählte Stammesmitglieder aus vom Medizinmann ausgewählten Bäumen schnitzten. Später gab es dann auch Spots für die unteren Klassen der hawaiianischen Gesellschaft.

    Surfen – wie der Phoenix aus der Asche

    Als James Cook Endes des 18. Jahrhunderts Hawaii »entdeckte«, begann der Niedergang des Wellenreitens. Nachdem erste Berichte über das seltsame Verhalten der Hawaiianer nach Europa vorgedrungen war, wurde das Wellenreiten schnell als überflüssig und vor allem unsittlich klassifiziert. Erst mit der Angliederung Hawaiis an die USA im Jahr 1900 wurde das Wellenreiten rehabilitiert – ganz offensichtlich, weil nun auch Menschen außerhalb Hawaiis merkten, wie viel Spaß es macht, mit einem Stück Holz unter den Füßen die Wellen zu zähmen.

    Und dann kam Duke, an den ich manchmal denken muss, wenn ich mich im nassen Element für kurze Zeit wie ein König fühlen darf.

  4. ASP Worldtour 2012 – Quicksilver Pro Gold Coast

    Snapper Rocks, Queensland (Australien). Der Australier Taj Burrow siegt beim ersten Event der diesjährigen ASP World Tour Saison der Männer. Burrow setzte sich im Finale gegen den stark surfenden Brasilianer Adriano de Souza durch. Das Finale war super spannend und  wurde erst in den letzten Sekunden entschieden. Taj Burrow siegte am Ende mit 0.27 Punkten Vorsprung, seine Fans und Freunde trugen ihn enthusiastisch vom Strand zum Siegerpodest.

    “I feel so good now!”, sagte Burrow, “I had a really good event last year, but came up short in the Final against Kelly (Slater). Then today when I found myself against Adriano (De Souza), I was really nervous because he got me in a Final in Brazil last year. He’s really tough and I don’t like competing against him to be honest. There was a lot of weight on my shoulders in that Final so it’s pretty rewarding to come out on top.”

    Bei den Chicas gewann die Australierin und 4-fache Weltmeisterin Stephanie Gilmore im Finale gegen die 20-jährige Laura Enever (AUS). Die 24-jährige hatte letztes Jahr noch schwach abgeschnitten und somit war dieser Sieg um so wichtiger für Sie. “Happy Gilmore” is back :)

    “To be carried up the beach with your friends underneath you with thousands of people around has got to be one of the best feelings in the world,” sagte Gilmore. “It took me back to 2005 when I won here as a grom. Last year went so quickly and it felt like I didn’t even exist on the rankings and that fire wasn’t really there. This year it’s so good to have that back! My cheeks are so sore from smiling already.”

    Weitere Infos unter: http://quiksilverlive.com/progoldcoast/2012/

    QUIKSILVER PRO GOLD COAST FINAL RESULTS:
    1 – Taj Burrow (AUS) 15.86
    2 – Adriano De Souza (BRA) 15.60

    QUIKSILVER PRO GOLD COAST SEMIFINAL RESULTS:
    SF 1: Adriano De Souza (BRA) 14.16 def. Josh Kerr (AUS) 13.57
    SF 2: Taj Burrow (AUS) 15.56 def. Jordy Smith (ZAF) 14.20

    QUIKSILVER PRO GOLD COAST QUARTERFINAL RESULTS:
    QF 1: Adriano De Souza (BRA) 16.43 def. Owen Wright (AUS) 13.73
    QF 2: Josh Kerr (AUS) 14.43 def. Kelly Slater (USA) 13.04
    QF 3: Jordy Smith (ZAF) 15.56 def. Joel Parkinson (AUS) 11.30
    QF 4: Taj Burrow (AUS) 16.86 def. Adrian Buchan (AUS) 15.97

    CURRENT ASP TOP 5 (After Quiksilver Pro Gold Coast):
    1. Taj Burrow (AUS) 10,000 pts
    2. Adriano de Souza (BRA) 8,000 pts
    3. Jordy Smith (ZAF) 6,500 pts
    3. Josh Kerr (AUS) 6,500 pts
    5. Kelly Slater (USA) 5,200 pts
    5. Joel Parkinson (AUS) 5,200 pts
    5. Owen Wright (AUS) 5,200 pts
    5. Adrian Buchan (AUS) 5,200 pts

    ROXY PRO GOLD COAST FINAL RESULTS:
    1 – Stephanie Gilmore (AUS) 16.37
    2 – Laura Enever (AUS) 14.20

    ROXY PRO GOLD COAST SEMIFINALS RESULTS:
    SF 1: Laura Enever (AUS) 16.70 def. Tyler Wright (AUS) 16.17
    SF 2: Stephanie Gilmore (AUS) 18.30 def. Sally Fitzgibbons (AUS) 15.00

    CURRENT ASP WOMEN’S TOP 3 (After Roxy Pro Gold Coast):
    1. Stephanie Gilmore (AUS) 10,000 pts
    2. Laura Enever (AUS) 8,000 pts
    3. Sally Fitzgibbons (AUS) 6,500 pts
    3. Tyler Wright (AUS) 6,500 pts

  5. Die Entscheidung – “surfen für umme” Gewinnspiel – wer hat 1 Woche Surfurlaub ins Surfcamp gewonnen

    Wer hat den Surfurlaub ins Surfcamp nach Spanien gewonnen? Wer darf sich über einen neuen Xcel Shorty zum wellenreiten freuen?

    Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut Euch eine lustige Verlosung zum “surfen für umme” Gewinnspiel zu präsentieren.

    VIEL SPASS!

    Danke an alle die mitgemacht haben! Die nächste Aktion rund ums elementsurf Surfcamp ist in Planung :)

    Bis zum nächsten mal…

    Euer elementsurf-Team

  6. Surfen für Umme, gar nichts, nada? Ganz easy!

    Habt ihr zufällig Bock auf eine Woche surfen? Mit Surfkurs, Verpflegung und allem drum und dran? Völlig umsonst und vor allem völlig ohne Haken? Mit anderen Worten: Eine Woche surfen komplett für Umme? Ja? Dann guckt mal hier:


    (mehr …)

  7. elementsurf Shirt-design-Wettbewerb 2011

    Mehr als 30 Designer haben 81 Entwürfe eingereicht! Schaut’s Euch an

    Vielen Dank an alle die mitgemacht haben und herzlichen Glückwunsch an den Gewinner.

    Alex und Robin vom elementsurf- Surfcamp-Team