1. In Kantabrien Surfen und gesund Essen

    Zum Wellenreiten braucht man viel Kraft und Energie. Wir glauben, dass reichhaltiges und gesundes Essen die beste Basis für einen erfolgreichen Tag im und auf dem Wasser bietet.

    Dafür bereiten wir für Euch tagtäglich leckere Mahlzeiten zu, legen viel Wert auf lokale und frische Produkte und geben unser Bestes, damit auch für jeden Geschmack etwas Gutes dabei ist!

    Der Tag beginnt bei uns mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet: Leckeres Müsli mit frischen Obst und Joghurt, selbstgebackenes Brot und frisches Baguette laden zum ausgiebigen Schlemmen ein. Mit einer gemütlichen Tasse Kaffee, frischem Saft oder Kakao lässt es sich gemütlich in den Tag starten.

    Nach dem Surfen verwöhnen wir Euch mit selbstgemachten einigen leckeren Klassikern der spanischen Küche. Wir zaubern für Euch täglich frische diverse selbst gemachte Tortilla de patata, Quiches und Kuchen an. Wer Lust auf einen kleinen Snack hat, kann sich auch in unserem kleinen Kiosk bedienen. Frisches Obst, kalte Getränke, Eis und Schoki stärken nach einer anstrengenden Surfsession.

    Abends kocht Nathalie für Euch unser 2-Gänge-Schlemmermenü: Gesund, vielfältig und reichhaltig! Neben frischen Salaten, verschiedensten Beilagen oder kleinen Amuse gueule bereiten wir abwechslungsreiche Hauptgerichte zu.

    Ob frischer Fisch und Fleisch vom Grill, eine gute Lasagne oder vegetarische Alternativen, das Abendessen bietet für jeden Gaumen etwas!

    Hierbei legen wir großen Wert auf regionale Produkte und das schmeckt man. Unser Fleisch beziehen wir von einem lokalen Metzger, bestes Tudanca-Rind aus Kantabrien oder frische Doraden aus der Bucht von Biskaya finden den Weg in unsere Kochtöpfe.

    Anschließend lässt sich bei feinen Desserts und einem leckeren Glas Wein der Abend gemütlich auf unserer Terrasse ausklingen.

     

  2. Surfgeschichte

    Der Duke, das Wellenreiten und ich

    Manchmal, wenn ich mit dem Board unter den Füßen auf dem Wasser unterwegs bin, muss ich an Duke denken und daran, wie das alles angefangen hat mit dem Surfsport. Dann blicke ich auf mein Board, dessen Finnen für Stabilität bei der Fahrt sorgen. Es besteht aus Hightechmaterialien, Hartschaum beschichtet mit epoxidharzgetränktem Glasfasergewebe. Das macht es leicht – selbst mein knapp drei Meter langes Longboard wiegt unter 6kg. Ich hab’s ohne Anstrengung ans Wasser tragen. Da stehe ich also auf meinem Board und wundere mich nicht im geringsten darüber, dass ich auf den Wellen reiten kann.

    Der Beginn des modernen Wellenreitens

    Als Duke Kahanamoku vor gut 100 Jahren begann, vor Hawaiis Küsten zu surfen, war sein Surfboard knapp fünf Meter lang, bestand aus dem Holz der nur auf Hawaii vorkommenden Koa-Akazie, hatte keine Finne und wog 52kg. Wie kann so ein Kaliber auf den Wellen reiten? Wie soll man damit vernünftig steuern können? In diesem Film von Anfang der 1930er vor Oahus bekanntestem Strand Waikiki (http://www.youtube.com/watch?v=5f8HcmIuU5U) sieht man, wie man es an den Strand schleppt. Dukes Manöver sehen für heutige Verhältnisse unspektakulär aus. Und doch faszinieren mich seine Surfkünste ähnlich, wie die amerikanischen Touristen, die durch ihn anfangs des 20. Jahrhunderts zum ersten Mal überhaupt einen Surfer sahen. Duke exportierte das Wellenreiten bis nach Australien. Von da an begann der weltweite Siegeszug des Wellenreitens, zu der Form, die wir heute kennen. Seit den 50ern bestehen die Boards komplett aus Schaumstoffen und Fiberglas. Doch klar, Duke war nicht der erste Surfer.

    Die ersten Surfer

    Das Surfen ist vermutlich mehrere 1000 Jahre alt. Binsebündel, Holzplanken und Kanuspitzen wurden benutzt, um dem Körper einen größeren Auftrieb zu geben. Bis jemand auf die Idee kam, sich auf ein auf den Wellen reitendes Brett zu stellen, dürfte es einige Zeit gedauert haben. Seinen Ursprung hat das Surfen jedenfalls in der polynesischen Kultur, die sich bis nach Hawaii ausbreitete – hier erlangte es auch seine größte gesellschaftliche Bedeutung, wenn man mal von der Moderne absieht und unseren Surfevents und Surfschulen auf der ganzen Welt. Auf Hawaii wird jedenfalls seit mehr als 1000 Jahren gesurft, allerdings lange Zeit nur von Königen, denn denen war der Sport vorbehalten. Sie hatten ihre eigenen Surfspots und Boards, die ausgewählte Stammesmitglieder aus vom Medizinmann ausgewählten Bäumen schnitzten. Später gab es dann auch Spots für die unteren Klassen der hawaiianischen Gesellschaft.

    Surfen – wie der Phoenix aus der Asche

    Als James Cook Endes des 18. Jahrhunderts Hawaii »entdeckte«, begann der Niedergang des Wellenreitens. Nachdem erste Berichte über das seltsame Verhalten der Hawaiianer nach Europa vorgedrungen war, wurde das Wellenreiten schnell als überflüssig und vor allem unsittlich klassifiziert. Erst mit der Angliederung Hawaiis an die USA im Jahr 1900 wurde das Wellenreiten rehabilitiert – ganz offensichtlich, weil nun auch Menschen außerhalb Hawaiis merkten, wie viel Spaß es macht, mit einem Stück Holz unter den Füßen die Wellen zu zähmen.

    Und dann kam Duke, an den ich manchmal denken muss, wenn ich mich im nassen Element für kurze Zeit wie ein König fühlen darf.

  3. ASP Worldtour 2012 – Quicksilver Pro Gold Coast

    Snapper Rocks, Queensland (Australien). Der Australier Taj Burrow siegt beim ersten Event der diesjährigen ASP World Tour Saison der Männer. Burrow setzte sich im Finale gegen den stark surfenden Brasilianer Adriano de Souza durch. Das Finale war super spannend und  wurde erst in den letzten Sekunden entschieden. Taj Burrow siegte am Ende mit 0.27 Punkten Vorsprung, seine Fans und Freunde trugen ihn enthusiastisch vom Strand zum Siegerpodest.

    “I feel so good now!”, sagte Burrow, “I had a really good event last year, but came up short in the Final against Kelly (Slater). Then today when I found myself against Adriano (De Souza), I was really nervous because he got me in a Final in Brazil last year. He’s really tough and I don’t like competing against him to be honest. There was a lot of weight on my shoulders in that Final so it’s pretty rewarding to come out on top.”

    Bei den Chicas gewann die Australierin und 4-fache Weltmeisterin Stephanie Gilmore im Finale gegen die 20-jährige Laura Enever (AUS). Die 24-jährige hatte letztes Jahr noch schwach abgeschnitten und somit war dieser Sieg um so wichtiger für Sie. „Happy Gilmore“ is back 🙂

    “To be carried up the beach with your friends underneath you with thousands of people around has got to be one of the best feelings in the world,” sagte Gilmore. “It took me back to 2005 when I won here as a grom. Last year went so quickly and it felt like I didn’t even exist on the rankings and that fire wasn’t really there. This year it’s so good to have that back! My cheeks are so sore from smiling already.”

    Weitere Infos unter: http://quiksilverlive.com/progoldcoast/2012/

    QUIKSILVER PRO GOLD COAST FINAL RESULTS:
    1 – Taj Burrow (AUS) 15.86
    2 – Adriano De Souza (BRA) 15.60

    QUIKSILVER PRO GOLD COAST SEMIFINAL RESULTS:
    SF 1: Adriano De Souza (BRA) 14.16 def. Josh Kerr (AUS) 13.57
    SF 2: Taj Burrow (AUS) 15.56 def. Jordy Smith (ZAF) 14.20

    QUIKSILVER PRO GOLD COAST QUARTERFINAL RESULTS:
    QF 1: Adriano De Souza (BRA) 16.43 def. Owen Wright (AUS) 13.73
    QF 2: Josh Kerr (AUS) 14.43 def. Kelly Slater (USA) 13.04
    QF 3: Jordy Smith (ZAF) 15.56 def. Joel Parkinson (AUS) 11.30
    QF 4: Taj Burrow (AUS) 16.86 def. Adrian Buchan (AUS) 15.97

    CURRENT ASP TOP 5 (After Quiksilver Pro Gold Coast):
    1. Taj Burrow (AUS) 10,000 pts
    2. Adriano de Souza (BRA) 8,000 pts
    3. Jordy Smith (ZAF) 6,500 pts
    3. Josh Kerr (AUS) 6,500 pts
    5. Kelly Slater (USA) 5,200 pts
    5. Joel Parkinson (AUS) 5,200 pts
    5. Owen Wright (AUS) 5,200 pts
    5. Adrian Buchan (AUS) 5,200 pts

    ROXY PRO GOLD COAST FINAL RESULTS:
    1 – Stephanie Gilmore (AUS) 16.37
    2 – Laura Enever (AUS) 14.20

    ROXY PRO GOLD COAST SEMIFINALS RESULTS:
    SF 1: Laura Enever (AUS) 16.70 def. Tyler Wright (AUS) 16.17
    SF 2: Stephanie Gilmore (AUS) 18.30 def. Sally Fitzgibbons (AUS) 15.00

    CURRENT ASP WOMEN’S TOP 3 (After Roxy Pro Gold Coast):
    1. Stephanie Gilmore (AUS) 10,000 pts
    2. Laura Enever (AUS) 8,000 pts
    3. Sally Fitzgibbons (AUS) 6,500 pts
    3. Tyler Wright (AUS) 6,500 pts