Teamer Interview Isa – elementsurf Surfcamp in Nordspanien

Damit Ihr einen kleinen Einblick bekommt, was die arbeiten unserer Teamer sind oder wie unsere Teamer überhaupt mit dem Surfen angefangen haben, haben wir unserer Teamerin Isa eine paar Fragen bezüglich Ihres Jobs und dem Leben am Meer gestellt.Ihr könnt Euch das Interview entweder in Form eines Videos hier anschauen oder direkt darunter das Interview ganz einfach selber durchlesen.

Stell dich doch mal vor?

Ich bin Isa 22 Jahre alt und komme aus Offenbach am Main.

Was sind deine Aufgaben im Surfcamp?

Ich bin dieses Jahr die Gastroleitung bei elementsurf. Das bedeutet ich backe fürs Bistro, organisiere den Einkauf für das Essen und arbeite auch einfach im Surfcamp mit.

Wie sind deine Arbeitszeiten?

Kommt drauf an was für ein Tag es ist, also ich habe Tage in denen ich ganz normal in Schichten arbeite. Zwei Tage wo ich gucke was sonst noch so Rund ums Haus anfällt und getan werden muss, ansonsten je nachdem wie die Schichten und die Wellen sind wird der Arbeitstag gestaltet.

Was gefällt dir besonders gut an diesem Ort?

Naja wenn man hierher kommt ist natürlich erstmal die Landschaft da die einen Total flasht. Die Mischung aus Bergen, Meer und natürlich den Wellen. Dann ist der Ort einfach mittlerweile ein Stück zu Hause mit dem Team und den Leuten mit denen man hier zusammenarbeitet und den Sommer verbringt, das schließt sowohl Team als auch die Gäste ein.

Wie bist du zum Surfen gekommen?

Das erste Mal surfen war ich in Portugal vor vier Jahren im Surfcamp und habe dann immer wieder Surfcamps besucht, aber das war einfach nur eine Woche lang Aufenthalt mit einem Jahr abstand zwischenzeitlich in Portugal, auf Bali und Fuerteventura. Durch die Pausen zwischendrin hab ich quasi immer wieder bei Null angefangen und ich dachte mir irgendwann das kann nicht so weiter gehen. Das muss irgendwie richtig laufen und deswegen wollte ich unbedingt irgendwo am Meer arbeiten um länger Zeit mit dem Surfen zu verbringen und an meinen Surfskills zu arbeiten.

Wie kamst du auf die Idee am Meer zu arbeiten?

Ich bin nach meinem Bachelorstudium nach Spanien um spanisch zu lernen und wollte das dann eben den Aufenthalt in Spanien mit dem Surfen verknüpfen. Dann hab ich mich umgeschaut was es für Möglichkeiten gibt in Spanien und dann war Kantabrien somit die erste Wahl.

Und warum Kantabrien?

Ich war hier noch nie. Ich kannte Spanien nur vom Süden, vom Mittelmeer. Dann habe ich gehört das es dort schön ist und ein super Spot ist um schöne Wellen abzukriegen.

Wann war deine letzte schöne Welle?

Am Donnerstag.

Was sind die Vorteile am Arbeiten im Surfcamp?

Die Vorteile sind ja ganz klar das man surfen gehen kann, dass man mit coolen Leuten zusammen ist und das einfach von Grund auf gute Stimmung herrscht.

Und was sind die Nachteile?

Die Nachteile sind natürlich eben wenn man Schicht hat und die Leute vom Surfen zurückkommen und die Wellen so toll sind aber man leider arbeiten muss und erst später zum surfen kommt.

Wie oft kommst du in der Woche zum surfen?

Die erste Sache, die ich gelernt habe als ich hierher gekommen bin ist, dass nur weil man am Meer wohnt, man nicht jeden Tag surfen gehen kann wenn die Wellen stimmen. Aber sonst versuch ich eigentlich schon jeden Tag ins Wasser zu kommen.

Was ist dein Plan nach der Saison?

Glücklicherweise habe ich einen Studienplatz bekommen, das heißt ich werde im Oktober ein Studium anfangen in Deutschland. Das Studium heißt „Inszenierung der Künste und der Medien“ und ich werde dort dann meinen Master machen, aber das gute am Studieren sind ja die langen Semesterferien das heißt, ich glaube nicht das ich das Meer allzu lang missen werde.

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